Weiterbildung in ästhetischer Medizin - Aging in Balance
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Haarwachstum anregen - Workshop zu Hairfiller und Eigenbluttherapie

KURSBEZEICHNUNG ORT UHRZEIT DATUM PREIS
Haarwachstum stimulieren München 16h-20h 07.09.18 700,- netto inkl. Workshoppaket
Haarwachstum stimulieren Wien 18h-22h 21.11.18 700,- netto inkl. Workshoppaket
         

 

Hairfiller: Mit Peptiden gegen den Haarausfall

Eine Alternative zur PRP-Behandlung gegen Haarausfall ist die Dr. CYJ Haarfiller-Behandlung. Diese arbeitet mit Peptiden, die dem Haarwuchs zuträglich sind und mit punktgenauen Injektionen für dichteres Haar sorgen kann. Dabei sollen die sieben Peptide die Mikrozirkulation in der Kopfhaut anregen und so die Haarfolikel aktivieren.

 

Für welche Patienten eignet sich die Haarfiller-Behandlung?

Die sieben Peptide – bestehend aus verschiedenen Aminosäuren – sind auf Patienten zugeschnitten, die mit zunehmendem Alter unter dünner werdendem Haar leiden sowie für Patienten, die bereits erste lichte oder kahle Stelle bemerken. Zusätzlich können Personen mit kreisrundem Haarausfall von der Behandlung profitieren.

 

Neben der alleinigen Behandlung mit dem Dr. CYJ Haarfiller sind auch Kombinationen mit anderen haarwuchsfördernden Therapien möglich. So können die Peptide für eine höhere Überlebensrate der neu verpflanzten Haarfolikel nach einer Eigenhaartransplantation sorgen oder im Zuge einer Eigenbluttherapie (PRP) mit eingesetzt werden.

 

Wie läuft die Behandlung ab?

Zu Beginn wird die Kopfhaut des Patienten mit einem topischen Lokalanästhetikum betäubt. Anschließend erfolgt eine nochmalige Desinfektion der betreffenden Areale, in die nun der wachstumsfördernde Cocktail vorsichtig injiziert wird. Dabei ist es wichtig, zwischen den Einstichen jeweils einen Zentimeter Abstand zu halten und lediglich eine geringe Menge (zwischen 0,02 und 0,05 Milliliter) direkt unter der Kopfhaut einzubringen. So gelangen die Wirkstoffe direkt zu den Haarfolikeln und können deren Wachstum reaktivieren.

Wie viele Behandlungen sind notwendig und ab wann sind die Ergebnisse sichtbar?

Üblich sind vier Behandlungen im Abstand von je zwei Wochen. Wird die Haarfiller-Behandlung mit anderen Therapien kombiniert, ist eine Anpassung des Rhythmus sinnvoll. Erste Ergebnisse sind etwa nach 15 Tagen zu erwarten. Das Haar wird zunehmend voller, kräftiger und auch an lichten Stellen kann der Haarwuchs durch die Peptide wieder einsetzen. 

Haarwachstum natürlich stimulieren mit Eigenblut

Gesundes, kräftiges Haar ist gleichbedeutend mit Jugendlichkeit und Vitalität. Viele Frauen und Männer leiden stressbedingt, alters- oder erbbedingt oder aufgrund von Medikamenteneinnahme und falscher Pflege an dünnem, stark ausfallendem oder brüchigen Haaren. Dies kann für Betroffene auch psychisch zu einer großen Belastung werden. Die Werbeindustrie verspricht mit besonderen Haarwässern und Pillen wahre Wunder. Häufig erfüllen sich diese jedoch nicht, da die Ursache tief in der Kopfhaut verborgen liegt und nicht auf der Oberfläche.

 

Ein Mangel an körpereigenen Wachstumsfaktoren verbunden mit einer schlechten Durchblutung der Kopfhaut ist meist Ursache für dürftiges Haarwachstum, ausgedünntes Haar oder lichte Stellen. Eine Lösung für diese Probleme findet sich häufig in unseren Adern – unser Blut enthält die benötigten Wachstumsfaktoren und kann helfen, neues Haarwachstum anzuregen.

Wie funktioniert eine Behandlung mit Eigenblut?

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch über die Möglichkeiten und Grenzen einer Eigenblutbehandlung in Ihrem speziellen Fall, wird Ihnen zunächst Blut entnommen. Mittels einer Zentrifuge werden Blutserum (roter Bestandteil) und Blutplasma (gelber Bestandteil) voneinander getrennt. Das Blutplasma wird danach speziell aufbereitet und mit einer sehr dünnen Nadel direkt in die betroffenen Areale injiziert. Eine komplette Behandlung dauert etwa 20 Minuten. 

Welche Blutbestandteile unterstützen das Haarwachstum und was ist PRP?

Unser Blut versorgt alle lebenswichtigen Organe mit Sauerstoff, Nährstoffen und Hormonen. Die sogenannten Wachstumsfaktoren sind in den Thrombozyten gespeichert, die Teil des Blutplasmas, also des hellen, gelblichen Blutbestandsteils, sind. Das thrombozytenreiche Plasma, auch plättchenreiches Plasma oder PRP genannt, wird durch das Zentrifugieren von den restlichen Blutbestandteilen getrennt und dann reinjiziert. Sie unterstützen die Blutversorgung in der Kopfhaut und regen die Haarwurzeln zum Wachstum an.

Wie häufig muss diese Behandlung durchgeführt werden?

Bis zu einem stabilen Ergebnis sind in der Regel 3 Behandlungen im Abstand von je einem Monat erforderlich. Um das Haarwachstum weiter zu stimulieren, empfehlen wir etwa halbjährlich eine Auffrischungsbehandlung von einer Sitzung. Meist sind erste Erfolge bereits 4-6 Wochen nach der initialen Injektionsbehandlung zu sehen.

 

Welche Areale können behandelt werden?

Neben dem Kopfhaar können z.B. auch die Augenbrauen behandelt werden.

 

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Das Schmerzempfinden ist von Patient zu Patient und auch von Behandlung zu Behandlung (Tagesform) sehr individuell. In der Regel wird die Injektion des PRP-Serums sehr gut toleriert. Auf Wunsch können wir jedoch gerne mit einer betäubenden Salbe (Anästhesiecreme) arbeiten.

 

Unter welchen Voraussetzungen funktioniert die Behandlung und meine Haare wachsen wieder?

Auch die Eigenbluttherapie ist keine Wundermethode. Sie kann nur wirken solange es noch lebende Haarwurzeln im zu behandelnden Bereich gibt, also noch Haare vorhanden sind. Bei einem generalisierten Haarausfall (Glatze) kann auch die PRP-Eigenblutmethode nichts mehr ausrichten. Die Erfolgsquote liegt laut aktuellen wissenschaftlichen Studien zwischen 60 – 80% und ist abhängig von der Ursache des Haarausfalls. Bei schweren Grunderkrankungen der Kopfhaut und der Haarwurzeln sind die Erfolge naturgemäß geringer als bei erblich bedingtem Haarausfall, der sich gut behandeln lässt, wenn früh genug begonnen wird.

 

Was sind die Vorteile einer Eigenbluttherapie als Haarwachstumsbehandlung?

Die Haarwachstumstherapien haben sich bis vor einigen Jahren vor allem auf die medikamentöse Behandlung mit Hormonen oder Kortisonpräparaten beschränkt. Diese Behandlungen waren mit zum Teil schweren Nebenwirkungen durch die dauerhafte Medikamenteneinnahme behaftet. Zudem empfanden Patienten und Therapeuten die Erfolgsquoten häufig nicht als zufriedenstellend. Mit der Eigenbluttherapie gibt es nun eine natürliche und belastungsarme Alternative. Unverträglichkeiten und allergische Reaktionen sind aufgrund des körpereigenen Ausgangsmaterials nicht zu erwarten. Die wissenschaftliche Datenlage zeigt eine hohe Patientenzufriedenheit durch gute bis sehr gute Erfolge. 

Kontakt

Bei weiteren Fragen zu unserem Angebot oder falls Sie sich für eine Veranstaltung anmelden möchten, erreichen Sie uns unter:

 

Telefon: +49 8124 4444 07

Fax: +49 8124 4444 09

Email: tomczak@aging-in-balance.de

 

oder nutzen Sie gerne auch unser Kontaktformular.

 

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